Interventionsleitfaden zur Suchtprävention

  • 1. Gespräch zur Klärung mit dem Schüler durch die Schulleitung eventuell Einbeziehung der Klassensprecher
  • Einbeziehung des Sozialarbeiters und der Sozialpädagogin und eventuell auch der Mediationsgruppe
  • Information über den Verdacht an den Klassenleiter/in
  • Information an die Eltern
  • Gibt es den verstärkten Verdacht, dass Drogen mitgebracht bzw. konsumiert wurden, wird grundsätzlich durch die Schulleitung die Polizei informiert
  • Je nach Tatbestand wird durch die Schulleitung eine erzieherische bzw. disziplinarische Maßnahme festgelegt. Darüber erfolgt immer eine Information an die Eltern
  • Seit 3 Jahren werden an der Stadtschule Altlandsberg regelmäßig Präventionsmaßnahmen zum Thema „Drogen und Genussmittel“ ab der 6. Klasse durchgeführt

Wir thematisieren auch pubertätstypische Verhaltensweisen wie Mutproben, Gruppendruck und Grenzen auszuloten.

Ziel ist es das Selbstwertgefühl unserer Schüler durch Erfolgserlebnisse und soziale Integration zu stärken.